10. Mai 2019

Ostsee und Müritz 2008 Teil 1 von 4

Bis Juni waren wir zwar viel mit den Rädern im Rhein-Main-Gebiet unterwegs, das Wohnmobil kam aber erst im Juni zum Einsatz.

Im Sommer 2008 waren wir dann mit unseren Freunden gemeinsam unterwegs, diesmal mit zwei Fahrzeugen - unsere Freunde hatten sich ein Fahrzeug gemietet - einen Elnhag Prince 420L

Endlich mal wieder eine "Große Tour" :




Nach einem Zwischenstopp bei Petershagen auf der Höhe von Berlin war unser erster Stop an der Ostsee der Stellplatz am Hafen von Altwarp (Link zu Google Maps)




Der Stellplatz war zum Teil parzelliert, teilweise stand man auch direkt am Hafen. Wir haben dort die Gegend erkundet und mit der Fähre auch einen Ausflug Nowe Warpno gemacht. 


Unsere Tour ging dann, vorbei an der Hubbrücke Karnin


zu unserem nächsten Ziel: Ahlbeck auf der Insel Usedom


Der Stellplatz (Link zu Google Maps) war eher einfach und an der Bahnlinie , aber von dort aus konnte man gut die Region entlang der Küste erkunden.

Weiter ging es für uns nach Peenemünde - hier geht es zum zweiten Teil der Serie .





Ostsee und Müritz 2008 Teil 2 von 4

In Ahlbeck hatten sich unsere Wege vorübergehend getrennt, wir wollten uns die alten Anlagen in Peenemünde und die Schmetterlingsfarm anschauen, unsere Freunde wollten lieber zwei Tage relaxen.

Wir wollten  an einem Yachthafen übernachtet. Ich vermute,das war hier (Link zu Google Maps).  









Die Sanitäranlagen und die technischen Anlagen waren schon sehr interessant. 



Wir haben dann direkt am Besucherparkplatz zu den Museen in Peenemünde übernachtet, da gab es gegenüber eine Parkfläche, die auch ein wenig im Grünen lag (Link zu Google Maps)

Zwischen Zinnowitz und Koserow (Link Google Maps)haben wir uns dann wieder mit unseren Freunden getroffen, der Stellplatz ist dort auf dem Gelände des Autokinos, die Filmaufführung war im Stellplatzpreis inclusive. 




Insgesamt hat uns Usedom sehr gut gefallen, es gibt viel zu sehen und zu unternehmen, die Strände sind sehr schön.

Weiter ging es dann nach Rügen - zum Teil 3 dieser Reise-Blogs geht es hier

Zum ersten Teil der Serie geht es hier entlang


Ostsee und Müritz 2008 Teil 3 von 4

Von Usedom ging es dann weiter auf die nächste Insel - Rügen. Auch diese Insel hat uns gut gefallen, wir haben dort zunächst auf dem Stellplatz in Lohme (Link zu Google Maps) übernachtet



und uns natürlich unter anderem auch die Kreidefelsen angeschaut.



Weiter ging es dann auf einen Stellplatz auf der anderen Seite der Insel, mit einer kleinen Seefahrt über die Wittower Fähre:



wir standen auf dem Campingplatz bei Schaprode (Link zu Google Maps)


mit Blick auf die Insel Hiddensee. Die Insel kann man von dort aus auch gut besuchen -mit Wassertaxi oder mit der Fähre.



Wir hatten die Räder dabei. Auf Hiddensee kann man aber auch Räder mieten




Abends hatten wir dann Besuch - Schwärme von Maikäfern zogen über den Platz




Unser letztes Ziel an der Ostsee war dann auf dem Darß, der Regenbogen Camping (Link zu Google Maps) bei Prerow. Die Plätze sind oft sehr sandig, im Wald geht es aber



Aber leider haben damals die Reinigungskräfte nachts die Sanitäranlagen gereinigt - und das haben sie auch kraftvoll bewiesen, jede Klotür wurde geknallt !! 




In Zingst konnte man gut shoppen - aber obacht! das dauert:






Das war das Ende unseres gemeinsamen Urlaubs, unsere Freunde sind über die Lüneburger Heide nach Hause gefahren, wir hatten noch etwas Zeit und sind dann noch an die Müritz gefahren, wie es dort aussah - seht ihr im Teil 4 dieser Reihe



Ostsee und Müritz 2008 Teil 4 von 4

Von der Ostsee fuhren wir dann wieder Richtung Heimat, aber in Waren machten wir noch einen Zwischenstop. 

Der Campingplatz heißt Kamerun (Link zu Google Maps) - der Grund ist sicher auch die tropisch anmutende Umgebung:



Es gibt einen Wohnmobilstellplatz und den Campingplatz - die schönsten Plätze des Campingplatzes sind unten am Jachthafen. Wir hatten mit unserem Kleinen einen sehr exklusives Plätzchen:





Von dort aus konnte man sehr gut die Region erkunden - mit dem Rad, dem Schiff, der Bahn, oder mit kleinen Motorbooten sogar bis nach Plau fahren!








Nicht unerwähnt soll hier ausnahmsweise mal die tollen Sanitäranlagen sein, die sehr liebevoll und dem Motto "Kamerun" entsprechend gestaltet sind. 




Aber die Sanitäranlagen sind eigentlich ein Gesamtkunstwerk, das muß man erleben !!

So, das war's erst mal aus dem Osten der Republik. Zum Thema Müritz gibt es von Leni und Toni auch einen reizenden Video-Blog







17. April 2019

Wohnmobil heute - Istrien 2017 Teil 9 von 9

Zurück auf dem Festland haben wir - wie bereits 2005 ( Link zu diesem Bericht hier) - in Klenovica auf dem Camp Klenovica (Link zu Google Maps)- diesmal nicht auf der Terasse, sondern (wie öfters in diesem Urlaub) in der ersten Reihe. Die Plätze sind naturbelassen - die Sanitäranlagen sind vorhanden, aber nicht mehr auf der Höhe der Zeit - aber man hat ja im Wohnmobil alles dabei.



Direkt neben dem Platz ist - wie auch schon 2005 - immer noch direkt am Wasser ein Restaurant - rustikal und stimmungsvoll am Abend. 



Eigentlich wäre jetzt die Heimfahrt angesagt - aber wir haben dann, um Istrien wirklich abzuschließen - einen Abstecher nach Opatja gemacht. 

Der Camping Opatja (Link zu Google Maps) ist naturbelassen, nur durch die Hauptstraße von der Promenade getrennt. Da er über dem Straßenniveau ist, ist es aber nicht laut.



und liegt zwischen Lovran und Opatja, wenn man gut zu Fuß ist, dann kann man diese Orte  erreichen. 

Lovran hat eine schöne Altstadt:


Und in dem Restaurant vor der Kirche gibt's guten Fisch:



Opatja ist ein mondäner Badeort - beides lohnenswerte Ziele

Entlang der Promenade zwischen den Orten gibt es viele schöne Villen


und Badestellen


Das Wasser war hier sehr warm, weil der Südwind das warme Oberflächenwasser in die Kvarner Bucht treibt.

Opatja war unser letztes Ziel an der Adria, die Rückreise ging zügig, einziger Zwischenstop war der Millstädter See, es gibt hier viele Campingplätze, wir haben uns den Camping Neubauer ausgesucht (Google Maps link).

Der Platz ist klein und gemütlich, mit einem Restaurant am Platz.


Wir waren spät aber nicht zu spät, um auch hier noch eine Radtour um den See zu machen.
Auch diese Tour hat uns aufgrund der Topographie nochmal in der Überzeugung bestärkt, das es Zeit ist für E-Bikes - die 490 Höhenmeter waren schon etwas "grenzwertig" für uns.
In unserer Fahrrad-App Komoot sah das dann so aus:


Und das Wetter hat uns dann das Umsetzen desPlans, jetzt doch mal zügig nach Hause zu fahren, sehr erleichtert.


Ich bin jetzt am Ende des Berichtes angelangt. Wir waren insgesamt sechseinhalb Wochen unterwegs, haben ca. 3000 km zurückgelegt. Die Anreise war sehr gemütlich, die längste Tagesstrecke hatten wir auf der Rückreise mit 685km am letzten Tag. Uns hat es sehr gut gefallen, wie alle bisherigen Urlaube in Kroation. 

Über unseren Urlaub 2005 hatte ich ja bereits berichtet, mit diesem Link kommt ihr direkt dort hin.

2009 waren wir wieder auch nochmal dort, damals bis ganz runter - bis zur Bucht von Kotor. Dieser Bericht folgt bald, ist aber noch nicht fertig.

Im Jahr 2017 war unser Wohnmobil ja neu, wir waren bis heute viel und lange unterwegs, da kommt noch einiges auf Euch zu (unter anderem Allgäu - Edersee - Niederlande - Ungarn - Donauradweg - Süditalien und Spanien), aber die nächsten Berichte werden sich wieder etwas mit unserer Vergangenheit beschäftigen - die Jahre 2008 - 2010 folgen bald.

Und zum Anfang des Istrien-Berichtes geht es hier
















14. April 2019

Wohnmobil heute - Istrien 2017 Teil 8 von 9

Eigentlich beginnt hier schon die Rückreise, aber die gestaltete sich - wie bereits die Anreise - auch gemächlich, unser erster Halt war der Ort Cres auf der Insel Cres, auch hier wieder einer der großen Plätze, das Camp Kovacine (Link zu Google Maps).

Aber wenn man ganz vorne steht, stören die Massen hinter einem nicht wirklich - wieder mal Glück gehabt 😄





Das Einfädeln auf diesen Stellplatz zwischen Olivenbäumen war mit 6,99 m Länge nicht ganz ohne, und es ging auch nur, weil der Nachbarplatz auch nicht belegt war. Aber nach vielem hin und her standen wir dann traumhaft. 

Das Städtchen ist auch wieder in der Nähe, zu Fuß oder mit dem Rad über die Strandpromenade.

Hier ausnahmsweise auch mal ein Restaurant-Tip - war aber auch klasse:
















Prösterchen - Živjeli
Weiter ging es auf die Insel Krk - Ziel war der Campingplatz Ježevac - auch wieder einer der großen Plätze in Istrien - den Link zu Google Maps gibt es hier

Leider nicht ganz vorne, aber trotzdem mit Meerblick, am hinteren Ende des Platzes.


Auf vielen der Plätze fällt auf, das auf den schönsten Stellplätzen jetzt Mobile Homes aufgestellt werden und man mit Wohnmobil oder Wohnwagen dort nicht mehr unterkommt. Das ist schade - aber die Vermietung der Mobile Homes bringt wahrscheinlich mehr Umsatz.

Aber auch hier: man ist schnell im Städtchen, das Catering rings um den Campingplatz ist fantastisch. 



Der Chef war in Spendierlaune:



Er kam öfters vorbei:




Auch hier sind wir einige Tage geblieben - bevor es dann wieder zurück aufs Festland ging - davon im 9. und letzten Teil des Berichtes (Link). 

Zum Anfang des Berichtes geht es hier:


Wohnmobil heute - Istrien 2017 Teil 7 von 9

Von Rovinj ging es nach Pula.

Auch hier - unterwegs einige kleine Städchen besichtigt - alles sehr pittoresk und gemütlich.

Unser Ziel war der dann der  Camping Stoja (Link zu Google Maps)

Dieser Campingplatz ist riesig, da wir in der Vorsaison da waren, fiel die Auswahl schwer - aber wir standen auch hier mal wieder mal in der ersten Reihe, direkt am Strand.




Weiter ging es nach auf die andere Seite der Halbinsel, nach Sveta Marina, auf den Marina Camping Resort by Valamar. Einen Platz am Wasser hätten wir fast ergattert - aber ein anderes Wohnmobil hatte den Platz auch entdeckt und war vor uns an der Rezeption. 

Im nachhinein war das ok denn: Dieser Platz ist ein Paradies für Taucher - sogar an Badewannen in den Sanitäranlagen wurde gedacht. Von der Tauchbasis waren wir jetzt weit genug entfernt, denn dort wurden auch Tauchflaschen gefüllt - die Kompressoren hört man dort.





Und wir hatten wirklich "Schwein gehabt" - vor dem Platz ein typisches Restaurant mit Spanferkel vom Grill - Life Cooking". Ich habe zwar schöne Fotos von dem Tierchen - aber mit Rücksicht auf die Vegetarier hier keine Fotos.

Das Wasser dort war sehr klar - klar bei felsiger Steilküste auch kein Wunder. Trotzdem gab es einen Pool - ammsteinigen Strand ist das Baden nicht jedermanns Sache.





Dieser Platz war vorerst der letzte auf der Halbinsel Istrien, von hier aus ging es dann auf die Inseln der Kvarner Bucht, wir setzten mit der Fähre über auf die Insel Cres.



Wir fuhren dort aber zunächst bis ans "Ende der Welt" nach Mali Losinj, wir standen dort auf dem Camping Cikat (Link zu Google Maps). Auch dieser Platz gehört zu den großen Campingplätzen, was uns in der Vorsaison nicht gestört hat, hier war eigenlich nur in den ersten Reihen am Wasser Gedränge, der Rest des Platzes war noch sehr leer. und wir waren wieder mit dabei, mit fast unverbaubarer Seeblick, diesmal "nur" zweite Reihe.


Das sieht man aber nur im Gegenschuß:



Auch hier gibt es viele Freizeitmöglichkeitenr: Stadbesuch , Bootstour - Baden - Essen und  auch ein wenig Radeln.

Hier hatten wir den Südlichsten Punkt unserer Reise erreicht, von hier aus ging es dann wieder Richtung Norden. Darüber mehr im nächsten Teil meines Berichtes.

Zum Anfang des Berichtes geht es hier:



Zuletzt veröffentlicht:

Kroatienurlaub 1971, 2005, 2009 und 2023: Nachtrag

Dieses Foto entstand 1971 an den Plitvitzer Seen - der Bär stand in der Eingangshalle des Hotel Jezero...